“Zunächst habe ich nur aufgeräumt, dann sammelte und sortierte ich all die alten Formen und Materialen und plötzlich fügten sich die Figuren fast wie von selbst zu räumlichen Collagen - nun bin ich Bildhauer.” (J.Habedank zum Beginn seiner bildhauerischen Arbeit, 2008)
Im Jahr 2008 hat das plastische Arbeiten, das Gestalten mit vorhandenen Formen begonnen. Die überlebensgroßen Figuren - Collagen aus Schrott und Altholz, - erzählen mit Leichtigkeit und Ernst Geschichten aus dem Leben, aus der "Biografie der Dinge", aus den Visionen eines Dichters der Form.
Das alte Material enthält das Ver- gangene, gleichzeitig stehen die Figuren wie Partner der Gegenwart mit einem Blick in die Zukunft neben dem Betrachter.
Der Betrachter erlebt die Figuren wie Begleiter aus der Welt der Materie, die das Lebendige in sich spüren.